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Freitagsgebet 14.06.2024 - نماز جمعه

Bericht über die Freitagspredigten vom 14.06.2024

Am 14.06.2024 hielt Scheich Mahmood Khalilzadeh im Zentrum der islamischen Kultur Frankfurt die Freitagspredigten, in denen er über die Bedeutung des Namens „al-Qayyūm“ sprach, der Gott zugeschrieben wird. Er erklärte, dass “al-Qayyūm” eine umfassende Bedeutung hat und der Ursprung aller relativen Namen Gottes ist, die auf Bedeutungen außerhalb seiner Essenz hinweisen, wie „Schöpfer“, „Versorger“, „Ursprung“, „Zurückbringer“, „Erwecker“ und viele mehr. Gott als „al-Qayyūm“ bedeutet, dass er ohne Unterbrechung und mit absoluter Kontrolle über die Schöpfung wacht, sie lenkt und erhält. Er betonte, dass Gott in seinem Sein unabhängig ist und alles andere in seinem Sein auf ihn angewiesen ist. Jede Existenz und jedes Wesen erhält seine Existenz, Vollkommenheit und Wirkungen aus Gottes Gnade. Scheich Mahmood Khalilzadeh erinnerte die Gemeinde daran, dass der Mensch wissen sollte, dass seine Existenz nicht aus sich selbst heraus besteht, sondern sowohl sein Dasein als auch seine Versorgung von dem ewigen Gott abhängen. Er forderte die Menschen auf, in ihrem Leben von niemandem außer Gott ernsthafte Erwartungen zu haben und sich Gott zuzuwenden. Er betonte auch die Bedeutung des menschlichen Beitrags zum gesegneten Namen „al-Qayyūm“. Wenn jemand in Not ist und der Mensch die Fähigkeit hat, dessen Bedürfnisse zu erfüllen, sollte er dem Beispiel Gottes als „al-Qayyūm“ folgen und die Verantwortung für dessen Schutz, Erziehung und Bedürfnisse übernehmen. Dies fördert den Fortschritt der Gesellschaft. Die Predigt endete mit der Hoffnung, dass dieser gesegnete Name Gottes in unser aller Leben verwirklicht wird.

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