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Freitagsgebet 24.05.2024 - نماز جمعه

Bericht über die Freitagspredigten vom 24.05.2024

Das Freitagsgebet am 24.05.2024 wurde in der Imam-Ali-Moschee des islamischen Kulturzentrums Frankfurt unter der Anwesenheit von Scheich Mahmood Khalilzadeh abgehalten. Er erläuterte den göttlichen Namen “Al Majid” im Kontext von Vers 73 der Sure Hud und betonte, dass der Name von dem Wort Majd abgeleitet ist, was Größe bedeutet. Attribute wie Ehre und Würde sind ebenfalls Teil dieses Namens. Im heiligen Koran wird der Name Majid auch in drei weiteren Kontexten genannt: Er steht für den Allmächtigen, repräsentiert den Koran und wird als Beschreibung des göttlichen Throns verwendet.
Scheich Khalilzadeh interpretierte den Namen Majid als Großmut in der Vergebung, auch ohne eine Bitte um Vergebung. Wenn der Name Majid für Gott benutzt wird, symbolisiert er die unendliche Existenz und den unendlichen Rang des Höchsten Wesens. Kein anderes Wesen existiert in der absoluten Form von Majid. Der göttliche Thron, bezeichnet mit dem Attribut Majid, deutet darauf hin, dass Gott in einer unbeschreiblichen und unverständlichen Ordnung über der Schöpfung steht. Die Herrlichkeit des heiligen Korans wird durch den Namen Majid unterstrichen, da dieses leuchtende Wort die letzte Offenbarung und ein bleibendes Wunder Gottes ist. Es wurde allen Menschen durch den letzten Propheten, Muhammad (s.), mitgeteilt und enthält die Vollkommenheit aller vorherigen Offenbarungsebenen sowie spezielle Lehren. Jeder Gläubige sollte in seinem täglichen Leben nach Ruhm und Größe streben, sich selbst entwickeln und andere mit Würde, Mitgefühl und Liebe behandeln.

In der zweiten Predigt zitierte Scheich Khalilzadeh Vers 10 der Sure Zamr und betonte die Bedeutung der göttlichen Frömmigkeit. Er beschrieb die Frömmigkeit als das größte Gut eines Gläubigen für den Tag des Gerichts und ermutigte die Gläubigen, Nächstenliebe und Güte in dieser Welt zu praktizieren. Er erinnerte daran, dass die Gläubigen zu guten Taten und zur Geduld ermutigt werden sollten, um Widerstand gegen Faktoren zu leisten, die die Beziehung zwischen Mensch und Gott schwächen könnten.

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