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Freitagsgebet 09.02.2024 - نماز جمعه

Bericht zum Freitagsgebet vom 09.02.2024

Das Freitagsgebet dieser Woche vom 09.02.2024 fand in der Imam-Ali-Moschee (a.s.) des Zentrums der islamischen Kultur Frankfurt e.V. statt. Dr. Scheich Haider Al-Saedi leitete das Gebet. Er setzte die Diskussionen der vorherigen Predigten fort und gab jungen Menschen Ratschläge aus der Perspektive der Überlieferungen. Er erläuterte die Frage der Beziehung zwischen jungen Menschen und ihren Eltern und betonte, dass Geduld und die Einhaltung islamischer Bräuche im Umgang mit Eltern von großer Bedeutung sind. “Respekt gegenüber den Eltern ist in der islamischen Kultur wichtig und notwendig. Obwohl manche Teenager denken, dass ihre Eltern einer anderen Zeit angehören und sie sie daher nicht respektieren müssen, rechtfertigt dies in keiner Weise ein solches Verhalten. Die Jugendlichen sollten wissen, dass ihre Eltern in ihrer Erziehung geduldig und unermüdlich waren. Eltern sollten auch die Veränderungen und Herausforderungen berücksichtigen, mit denen Teenager konfrontiert sind, und eine unterstützende Rolle spielen, anstatt sie vollständig zu kontrollieren. Es ist sehr wichtig, dass Eltern auch dann nicht entmutigt sind, wenn junge Menschen schwerwiegende Fehler machen. Sie sollten in der Kommunikation mit ihren Kindern geduldig sein.” Der Redner des dieswöchigen Frankfurter Freitagsgebets wies zu Beginn der zweiten Predigt, nachdem er sich selbst und anderen Gläubigen geraten hatte, die göttliche Frömmigkeit zu beobachten, auf die Geburt des Propheten (s.) im Monat Rajab hin und betonte die Bedeutung des Monats Shaban. Er erklärte: „Dieser Tag ist ein sehr wichtiger Tag in unserer islamischen Kultur. Als der Prophet vierzig Jahre alt war, wurde ihm eine Offenbarung zuteil. Nach seiner Rückkehr nach Hause bestätigte ihn auch seine Frau Khadija. Nächste Woche beginnt auch der heilige Monat Sha’ban. Dieser Monat ist in der islamischen Kultur wichtig und bereitet uns auf den Monat Ramadan vor. Für diesen Monat werden verschiedene spirituelle Handlungen wie Fasten, Nächstenliebe, Gedenken und Vergebung erwähnt.“

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