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Biographie des Imam und Leiter des Zentrums

Hujjatul-Islam Haj Sheikh Mahmood Khalilzadeh erblickte im April 1964 (1343) in Teheran das Licht der Welt. 1982 (1361) absolvierte er sein Abitur.

Aufgrund seines ausgeprägten Interesses an den islamischen Lehren besuchte er noch vor seinem Abitur parallel zu seiner schulischen Ausbildung die „Ayatollah Mojtahedi Tehrani Theologieschule“, in der er religionsrechtliche Grundlagen erlernte. Sein Onkel, der verstorbene Gelehrte Ayatollah Morrajej Ardebili, motivierte ihn hierbei.

Zur Fortsetzung seiner akademischen Laufbahn zog Sheikh Khalilzadeh im Jahr 1984 in die heilige Stadt Qom, um Zugang zum Wissen der dort ansässigen Großgelehrten zu erlangen. Dort begann er unter Anleitung von Ayatollah Meshkini sein Studium an der Al-Hoda-Schule

Nach erfolgreicher Beendigung des grundlegenden und mittleren Studienniveus der Islamwissenschaften konnte er Fortgeschrittenenkurse an der theologischen Universität (Hauwzah) der heiligen Stadt Qom besuchen. In diesem Rahmen ermöglichte sich ihm die Teilnahme an Vorlesungen einiger großer Vorbilder der Nachahmung.  Es gelang ihm binnen kürzester Zeit, starke Kompetenzen und Fähigkeiten zur Herleitung religionsrechtlicher Urteile sowie der Anwendung wissenschaftlicher Methodiken zu  erlangen.

Während seines grundlegenden Studiums konnte Herr Khalilzadeh bei den Gelehrten

Hujjatul-Islam Bayani Afghani, Ishaghi Mazandarani, Etemadi und Ayatollah Rasti Kashani, Ostadi und Ayatollah Payani lernen.

In seinem weiterführenden Studium lernte er unter anderem bei Ayatollah Mousavi Ardebili,Hashemi Shahroudi, Hosseini Khamenei, sowie Seyyed Razi Shirazi und Mojtaba Tehrani.

Nennenswert ist, dass Herr Khalilzadeh neben seinem theologischen Grundlagenstudium auch Fächer zur Koraninterpretation und Koranwissenschaften belegte. Diese erlernte er bei den Gelehrten Ayatollah Mohammad Hadi Maarefat, Sadegh Tehrani und Javadi Amoli. Ebenfalls erwarb er tiefgehendes Wissen zur islamischen Philosophie bei den Gelehrten Hujjatul-Islam Mostafapour, Fazel Golpayegani und Asgari Gilani.

Im Jahr 1988 trat Hujjatul-Islam Khalilzadeh neben seinem theologischen Studium ein zusätzliches Jurastudium an, bei dem er Vorlesungen renommierter Professoren dieses Fachgebietes genoss.

Ein Jahr später wurde er mit nur 25 Jahren zum Dozent an der Theologiehochschule der islamischen Azad Universität in Teheran berufen. Dort lehrte er über acht Jahre hinweg Koraninterpretation und Islamrecht.

Zeitgleich war Herr Khalilzadeh ein Jahr lang als erster Direktor für Lehre und Forschung beim Rundfunksender „Radio Koran“ tätig.

Herr Khalilzadeh beherrscht die Sprachen Farsi (Persisch), Türkisch, Arabisch und Deutsch.

Auf Einladung des Islamischen Zentrums in München kam er im Jahr 1998 nach Deutschland, wo er sich als Leiter und Imam dieses Zentrums für die Belange der Muslime der Region einsetzte.

Vier Jahre nach Aufnahme seiner Tätigkeit in Deutschland eröffnete er auf Vorschlag der Akademie für Islamwissenschaften in Deutschland eine Zweigstelle dieser Akademie in München und übernahm deren Leitung.

In den darauf folgenden Jahren wurde Herr Khalilzadeh mit der Leitung des Islamischen Zentrum Berlins und des Islamisch-Kulturellen Ahl-ul-Bayt Vereins in Zürich betraut.

Neben den zehn von Herrn Khalilzadeh veröffentlichen akademischen Abschlussarbeiten, im Iran sowie in Europa, hat er ebenfalls drei deutschsprachige Artikel in den Fachzeitschriften „Dialog“ und „Spektrum“ veröffentlicht.

Diese befassen sich mit aktuellen Diskussionen über den Islam in Europa.

Aktuell leitet er ein bedeutendes Projekt zur Übersetzung und Auslegung des edlen Korans in deutscher Sprache auf Grundlage der Lehren der Ahl-ul-Bayt.

Seit dem Jahr 2009 ist Herr Khalilzadeh in Frankfurt als Imam für die regionale schiitische Gemeinschaft aktiv. Unter ihm wurde das Zentrum der Islamischen Kultur Frankfurt offiziell als Verein gegründet.

Neben seiner anspruchsvollen Aufgabe als Leiter und Imam des Zentrum der Islamischen Kultur Frankfurt wurde er 2017 zum zweiten Mal in Folge zum Vorsitzenden der Islamischen Gemeinschaft der Schiitischen Gemeinden Deutschlands (IGS) gewählt.

Hujjatul-Islam Haj Sheikh Mahmood Khalilzadeh erblickte im April 1964 (1343) in Teheran das Licht der Welt. 1982 (1361) absolvierte er sein Abitur.

Aufgrund seines ausgeprägten Interesses an den islamischen Lehren besuchte er noch vor seinem Abitur parallel zu seiner schulischen Ausbildung die „Ayatollah Mojtahedi Tehrani Theologieschule“, in der er religionsrechtliche Grundlagen erlernte. Sein Onkel, der verstorbene Gelehrte Ayatollah Morrajej Ardebili, motivierte ihn hierbei.

Zur Fortsetzung seiner akademischen Laufbahn zog Sheikh Khalilzadeh im Jahr 1984 in die heilige Stadt Qom, um Zugang zum Wissen der dort ansässigen Großgelehrten zu erlangen. Dort begann er unter Anleitung von Ayatollah Meshkini sein Studium an der Al-Hoda-Schule

Nach erfolgreicher Beendigung des grundlegenden und mittleren Studienniveus der Islamwissenschaften konnte er Fortgeschrittenenkurse an der theologischen Universität (Hauwzah) der heiligen Stadt Qom besuchen. In diesem Rahmen ermöglichte sich ihm die Teilnahme an Vorlesungen einiger großer Vorbilder der Nachahmung.  Es gelang ihm binnen kürzester Zeit, starke Kompetenzen und Fähigkeiten zur Herleitung religionsrechtlicher Urteile sowie der Anwendung wissenschaftlicher Methodiken zu  erlangen.

Während seines grundlegenden Studiums konnte Herr Khalilzadeh bei den Gelehrten

Hujjatul-Islam Bayani Afghani, Ishaghi Mazandarani, Etemadi und Ayatollah Rasti Kashani, Ostadi und Ayatollah Payani lernen.

In seinem weiterführenden Studium lernte er unter anderem bei Ayatollah Mousavi Ardebili,Hashemi Shahroudi, Hosseini Khamenei, sowie Seyyed Razi Shirazi und Mojtaba Tehrani.

Nennenswert ist, dass Herr Khalilzadeh neben seinem theologischen Grundlagenstudium auch Fächer zur Koraninterpretation und Koranwissenschaften belegte. Diese erlernte er bei den Gelehrten Ayatollah Mohammad Hadi Maarefat, Sadegh Tehrani und Javadi Amoli. Ebenfalls erwarb er tiefgehendes Wissen zur islamischen Philosophie bei den Gelehrten Hujjatul-Islam Mostafapour, Fazel Golpayegani und Asgari Gilani.

Im Jahr 1988 trat Hujjatul-Islam Khalilzadeh neben seinem theologischen Studium ein zusätzliches Jurastudium an, bei dem er Vorlesungen renommierter Professoren dieses Fachgebietes genoss.

Ein Jahr später wurde er mit nur 25 Jahren zum Dozent an der Theologiehochschule der islamischen Azad Universität in Teheran berufen. Dort lehrte er über acht Jahre hinweg Koraninterpretation und Islamrecht.

Zeitgleich war Herr Khalilzadeh ein Jahr lang als erster Direktor für Lehre und Forschung beim Rundfunksender „Radio Koran“ tätig.

Herr Khalilzadeh beherrscht die Sprachen Farsi (Persisch), Türkisch, Arabisch und Deutsch.

Auf Einladung des Islamischen Zentrums in München kam er im Jahr 1998 nach Deutschland, wo er sich als Leiter und Imam dieses Zentrums für die Belange der Muslime der Region einsetzte.

Vier Jahre nach Aufnahme seiner Tätigkeit in Deutschland eröffnete er auf Vorschlag der Akademie für Islamwissenschaften in Deutschland eine Zweigstelle dieser Akademie in München und übernahm deren Leitung.

In den darauf folgenden Jahren wurde Herr Khalilzadeh mit der Leitung des Islamischen Zentrum Berlins und des Islamisch-Kulturellen Ahl-ul-Bayt Vereins in Zürich betraut.

Neben den zehn von Herrn Khalilzadeh veröffentlichen akademischen Abschlussarbeiten, im Iran sowie in Europa, hat er ebenfalls drei deutschsprachige Artikel in den Fachzeitschriften „Dialog“ und „Spektrum“ veröffentlicht.

Diese befassen sich mit aktuellen Diskussionen über den Islam in Europa.

Aktuell leitet er ein bedeutendes Projekt zur Übersetzung und Auslegung des edlen Korans in deutscher Sprache auf Grundlage der Lehren der Ahl-ul-Bayt.

Seit dem Jahr 2009 ist Herr Khalilzadeh in Frankfurt als Imam für die regionale schiitische Gemeinschaft aktiv. Unter ihm wurde das Zentrum der Islamischen Kultur Frankfurt offiziell als Verein gegründet.

Neben seiner anspruchsvollen Aufgabe als Leiter und Imam des Zentrum der Islamischen Kultur Frankfurt wurde er 2017 zum zweiten Mal in Folge zum Vorsitzenden der Islamischen Gemeinschaft der Schiitischen Gemeinden Deutschlands (IGS) gewählt.